Die Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks

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Plan der Ausstellung
Plan der Ausstellung

Die Vision einer Massenmotorisierung nach amerikanischem Vorbild gewinnt in Deutschland in den späten 1920er Jahren an Bedeutung. Viele Konstrukteure und Ingenieure arbeiten daran, die Idee eines Autos für breite Bevölkerungskreise Wirklichkeit werden zu lassen. Die Nationalsozialisten greifen diese Idee auf und machen die Breitenmotorisierung zu einem Propagandainstrument ihres sozialutopischen Regierungsprogramms. Im Juni 1934 erhält Ferdinand Porsche vom Reichsverband der Automobilindustrie (RDA) den Auftrag, einen „Volkswagen“ zu entwickeln.


Am 28. Mai 1937 gründet die Deutsche Arbeitsfront (DAF) in Berlin die „Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH“. Die Eröffnung des Mittellandkanals im Jahr 1938 ebenso wie eine vorhandene Bahnverbindung und die zentrale verkehrsgünstige Lage im Zentrum des damaligen Deutschen Reiches begünstigen die Entscheidung für das ehrgeizige Vorhaben, an diesem Standort die größte Automobilfabrik der Welt zu bauen. Das Bauvorhaben beginnt im Februar 1938, die Grundsteinlegung erfolgt am 26. Mai 1938. Das am 16. September 1938 in Volkswagenwerk GmbH umbenannte Unternehmen errichtet im heutigen Wolfsburg sein Hauptwerk, in Braunschweig entsteht das Vorwerk. Im Herbst 1939 soll die Fertigung von Fahrzeugen starten. Doch mit Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 wird die damalige Volkswagenwerk GmbH Teil der deutschen Rüstungswirtschaft, und die Serienfertigung der zivilen Variante bleibt eine Illusion. Stattdessen stellen vor allem ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter Militärfahrzeuge und andere Rüstungsgüter her.


Beim Bau der Werksanlage werden entsprechend den Bestimmungen des Luftschutz-Gesetzes Schutzräume vorgesehen. In diesen Luftschutzbunkern finden im Zweiten Weltkrieg deutsche Beschäftige, aber auch Zwangsarbeiter Schutz bei Bombenangriffen. Diese Maßnahme dient weniger der Fürsorge als vielmehr dem Erhalt ihrer Arbeitsfähigkeit.


In einem dieser Luftschutzbunker, in dem ehemalige Zwangsarbeiter Bombenangriffe auf die neu errichtete Fabrikanlage überlebt haben, wird 1995 auf Initiative des Betriebsrats von Volkswagen Auszubildenden eine Ausstellung eingerichtet. An diesem historischen Ort in der Halle 1 eröffnet am 17. Dezember 1999 die überarbeitete Dauerausstellung „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks“.

Beschädigte Bunkerwand in der Erinnerungsstätte
Durch den Absturz eines amerikanischen Bombers beschädigte Bunkerwand in der Erinnerungsstätte

Die Ausstellungsräume

Raum 1 – Projekt „Volkswagen“

Transportband zum Symbolisieren der modernen Fabrik
Das Transportband symbolisiert die moderne Fabrik.

Ferdinand Porsche reicht dem Reichsverkehrsministerium am 17. Januar 1934 ein „Exposé betreffend den Bau eines deutschen Volkswagens“ ein. Der „vollwertige Gebrauchswagen“ soll vier Erwachsenen Platz bieten, über „normale Abmessungen aber ein verhältnismäßig geringes Gewicht“ verfügen und eine „autobahnfeste“ Dauergeschwindigkeit von 100 km/h erlauben. Das Reichsverkehrsministerium fordert einen Kaufpreis von nicht mehr als 1000 Reichsmark.


Für die Fertigung des Wagens entsteht am Mittellandkanal bei Fallersleben ein „NS-Musterbetrieb“ zur Fließfertigung von bis zu 1,5 Millionen Fahrzeugen im Jahr. Ressourcen- und Arbeitskräftemangel erschweren den Bau der Fabrikanlage, so dass dafür ab Mitte 1938 ausländische Arbeitskräfte angeworben werden. Dem neugegründeten Unternehmen der Deutschen Arbeitsfront fehlt zudem eine Stammbelegschaft für die Inbetriebnahme des Werks.


Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs drohen die ehrgeizigen Pläne zur Errichtung der größten und modernsten Automobilfabrik der Welt und damit das Projekt „Volkswagen“ zu scheitern. Die von den Nationalsozialisten propagierte Massenmotorisierung des deutschen Volkes durch die Serienproduktion des KdF-Wagens bleibt eine Illusion. Den kriegswirtschaftlichen Forderungen und Rüstungsinteressen folgend, führt das Unternehmen branchenfremde Aufträge aus. Das Volkswagenwerk übernimmt die Reparatur von Flugzeugbauteilen und fertigt unter anderem hölzerne Abwurfbehälter sowie Tellerminen und Panzerfäuste.


Mit 300 polnischen Frauen, die im Juni 1940 vom Landesarbeitsamt Niedersachsen zugeteilt und in dem als kriegswichtig eingestuften Bau von hölzernen Abwurfbehältern eingesetzt werden, gelangen die ersten Zwangsarbeiterinnen aus den von der Deutschen Wehrmacht besetzten Ländern ins Werk.

Fotos zur Aufbauphase vom Werk
Fotos und Dokumente zeigen die Aufbauphase von Werk und Produktion.

Raum 2 – Die Ausweitung der Rüstungsproduktion und die Systematisierung der Zwangsarbeit

Ausstellung Tür Kübelwagen Typ 82
Zur Rüstungsfertigung zählen militärische Fahrzeug-Varianten. Eine Tür des Kübelwagens Typ 82 ist in der Ausstellung zu sehen.

Die unfreien Arbeiter und Arbeiterinnen sind anfänglich Aushilfskräfte in den befristeten Rüstungsvorhaben. Die anlaufende Produktion des Kübelwagens, der militärischen Variante des Volkswagens, und des Schwimmwagens sowie die Herstellung von Bunkeröfen und vor allem die Luftrüstung tragen zur Unternehmensentwicklung bei. Mit der Übernahme von Großaufträgen für die Rüstung im Sommer 1941 werden vermehrt Zwangsarbeiter, gleichermaßen Kriegsgefangene wie Zivilarbeiter, für die Aufrechterhaltung der Produktion eingesetzt.


Als eines der ersten Unternehmen setzt die Volkswagenwerk GmbH ab Oktober 1941 sowjetische Kriegsgefangene ein. Ohnehin durch die Umstände geschwächt, müssen sie körperlich schwere und schmutzige Arbeiten verrichten, so dass viele von ihnen ums Leben kommen. Die größte Ausländergruppe bilden die „Ostarbeiter“ aus Polen und der Sowjetunion. Die zumeist unter massiver Gewaltanwendung deportierten Zivilpersonen sind zahlreichen rassistischen Diskriminierungen ausgesetzt.

Anordnung von Tafeln in Ausstellung
Die Anordnung der Tafeln spiegelt die Separierung der Zwangsarbeiter in der Produktion und die Unterbringung in den Lagern wider.
Fotos zum Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern
Fotos und Zeitzeugenaussagen dokumentieren den Umgang mit ausländischen Säuglingen und Kleinkindern.

Raum 3 – KZ-Häftlinge

Wand zur Verdeutlichung der Abgrenzung
Die KZ-Häftlinge erleben Isolation und Bedrohung. Die Wand verdeutlicht die Abgrenzung.

Der massive Ausbau der deutschen Kriegswirtschaft bedingt eine noch stärkere Ausbeutung der Arbeitskraft von Häftlingen aus Konzentrationslagern. So vereinbaren im Januar 1942 die Leitung des Volkswagenwerks und der Reichsführer-SS Heinrich Himmler den seit Oktober 1939 ruhenden Bau der Leichtmetallgießerei mit Häftlingen zu vollenden. Die Gießerei soll der werkseigenen Herstellung von Aluminiumgussteilen für den Rüstungsbedarf und der Fertigung von Bauteilen der zivilen Version der KdF-Limousine nach dem Krieg dienen. Zu diesem Zweck wird im April 1942 auf dem Werksgelände das KZ „Arbeitsdorf” als erstes eigenständiges Konzentrationslager eines Unternehmens eingerichtet. Häftlinge aus den Konzentrationslagern Neuengamme, Sachsenhausen und Buchenwald führen schwere Bauarbeiten aus und werden durch SS-Männer und Hundestreifen bewacht. Aufgrund fehlender kriegswirtschaftlicher Dringlichkeit erfolgt die Auflösung des Konzentrationslagers „Arbeitsdorf“ im Oktober 1942, und die Häftlinge werden nach Sachsenhausen geschickt.

Bugspite und Seitenruder einer Flugbombe
Bugspitze und Seitenruder der Flugbombe Fi 103 sind Arbeitsprodukte der KZ-Häftlinge.
Tellermine und Panzerfaust in Ausstellung
Ausstellungsgegenstände wie eine Tellermine und eine Panzerfaust zeugen von der Rüstungsfertigung.

Zwangsarbeiter-, Straf- und Konzentrationslager auf dem Werkgelände und in der Stadt des KdF-Wagens

Lageplan des Konzentrationslagers auf dem Werkgelände

Raum 4 – Untertageverlagerung und Dezentralisierung des Volkswagenwerks

Foto von Ausstellung zu Schäden von Bombenangriffen auf VW Werk
Fotos und Zeichnungen zeigen Schäden von Bombenangriffen auf das Volkswagenwerk und die Verlagerung von Fertigungsbereichen.

Zunehmende Bombenangriffe der Alliierten auf industrielle Ziele der deutschen Rüstungswirtschaft führen seit Mitte 1943 zur Verlagerung von Betriebsbereichen in zum Teil weit abgelegene Provisorien. Auch das Volkswagenwerk wird an der beginnenden Untertageverlagerung beteiligt, um die Fertigung für die Luftrüstung sicherzustellen und den für unwiederbringlich gehaltenen Maschinenpark vor Beschädigungen zu schützen.


Im März 1944 wird dem Volkswagenwerk Fertigungsfläche in der Eisenerzgrube Tiercelet in Lothringen zugewiesen. Aufgrund der Dringlichkeit von Rüstungsgüter-Lieferungen wird sie in nur sechs Monaten von Zwangsarbeitern zu einer Untertagefabrik ausgebaut. 

Sitzbänke links und rechts zur Verdeutlichung der Enge des Raums im Untertagebetrieb
Die Enge des Raums macht die Gegebenheiten in den Untertagebetrieben deutlich.
Fotos und selbstgefertigte Nationalflagge zur Befreiung
Fotos und eine selbstgefertigte Nationalflagge dokumentieren die Tage nach der Befreiung.

Raum 5 – Erinnerung

Betroffene kommen zu Wort
Betroffene kommen zu Wort: Ihre Aussagen verdeutlichen, wie individuell das Erlebte verarbeitet wird.

Die Gespräche mit Betroffenen und über 200 Interviews, die mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern geführt werden, stützen die unternehmenshistorische Forschung und sind Teil der umfassenden Aufarbeitung der Zwangsarbeit bei der damaligen Volkswagenwerk GmbH.


Die Erinnerung der Zeitzeugen ist vielstimmig. So unterschiedlich und individuell wie die Menschen selbst sind auch ihr Umgang mit dem Erlebten und die Wege des Verarbeitens. Das Bedürfnis wächst, über die Erlebnisse zu sprechen und ein Zeichen gegen Willkür und Entrechtung zu setzen.


Der Raum „Erinnerung“ gibt den Betroffenen eine Stimme. Die auf Glas gedruckten Aussagen von Zwangsarbeitern, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen lassen das Ausmaß und die Intensität des Erlebten erahnen. An einer Hörstation sprechen Zeitzeugen teils in ihrer jeweiligen Landessprache über ihre Erfahrungen, die sie lebenslang begleiten und prägen.

Die Interviews der Hörstation in der Erinnerungsstätte

Jean Baudet über den Beginn seiner Auseinandersetzung mit der Zeit als Zwangsarbeiter
„(…) Jeder hat seine Erinnerungen, und diese Erinnerungen unterscheiden sich von denen der anderen. Und so fingen wir an, erneut über das, was wir erlebt hatten, nachzudenken. Und diesmal tiefer als zuvor. Denn wir hatten einiges erfahren, hatten erfahren, was wirklich geschehen war. (…)“
Jean Baudet Über den Beginn seiner Auseinandersetzung mit der Zeit als Zwangsarbeiter
„Das Erste woran ich denke: Möge sich so etwas nie mehr wiederholen! Ich würde einen zweiten Krieg nicht erleben wollen. Krieg ist ein riesiges Unglück, welches ein Land überkommen kann - nicht nur einzelne ausgewählte Menschen, sondern die gesamte Nation. Ich hoffe, dass es nie wieder zu einem Krieg kommt.“
Stanisław Latacz Über das Unglück, einen Krieg zu erleben
Stanisław Latacz über das Unglück, einen Krieg zu erleben
Sara Frenkel-Bass über die Entwicklung der Erinnerungskultur bei Volkswagen
„Volkswagen hat sich bis in die 80er Jahre schwergetan mit der ehrlichen Aufarbeitung und dem direkten Kontakt zu ehemaligen Zwangsarbeitern. Heute gibt es die Ausstellung und ich und andere werden nach Wolfsburg eingeladen. Da hat sich vieles, vieles geändert. (…)“
Sara Frenkel-Bass Über die Entwicklung der Erinnerungskultur bei Volkswagen
„Na eigentlich wenig Bedeutung, ich habe das weggedrückt. Ein Beispiel ist, dass wir in Delft zusammengewohnt haben mit fünf Leute, die auch im Zimmer, im selben Zimmer im Baracke im Stadt des KdF-Wagens gewohnt haben, und das wir in die drei Jahren, das ich dort war, mich nicht erinnern kann, dass wir je über die Zeit in Deutschland gesprochen haben. (…)“
Piet Wit Über die Bedeutung der Zeit als Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk
Piet Wit über die Bedeutung der Zeit als Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk
Sally Perel über den Beginn seiner Auseinandersetzung mit den Erlebnissen
„(…) Da kam der erste Drang hervor: Ich setze mich mit dieser Vergangenheit auseinander. Und so allmählich kam immer die Erinnerung immer mehr hoch, meistens nachts, und da hab ich immer so geschrieben, bis das Buch entstand. (…)“
Sally Perel Über den Beginn seiner Auseinandersetzung mit den Erlebnissen
„Es war nicht einfach, weil von einer Seite wir waren sehr froh, dass haben wir diese schwere Zeiten, Kriegszeiten überlebt. Andere Seite wir haben viele Freunde und Familie verloren, so das war... süß eine Seite und... wie sagt man? [Interviewer: Bitter] ...bitter an andere Seite.“
Ornan Lev Ary Über seine innere Zerrissenheit nach seiner Ankunft in Israel
Ornan Lev Ary über seine innere Zerrissenheit nach seiner Ankunft in Israel

Raum 6 – Auseinandersetzung mit der Geschichte des Volkswagenwerks im Nationalsozialismus

Studie zum VW Werk und seiner Rolle im Dritten Reich
1996 erscheint die von Prof. Dr. Hans Mommsen zusammen mit Dr. Manfred Grieger verfasste Studie.

Das Thema Zwangsarbeit erlangt rund vier Jahrzehnte nach Kriegsende verstärkte Aufmerksamkeit in der bundesdeutschen Öffentlichkeit. Zudem fordert die Einbindung der damaligen Volkswagenwerk GmbH in das nationalsozialistische System das Unternehmen, sich intensiv mit seiner Frühgeschichte auseinanderzusetzen. Aufklärung, Begegnung, Erinnerung und humanitäre Hilfe werden zu wesentlichen Elementen des Umgangs mit der eigenen Unternehmensgeschichte.


Der Vorstand der Volkswagen AG beauftragt im Jahr 1986 auf Initiative des Betriebsrats um den damaligen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Walter Hiller ein wissenschaftliches Team unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Mommsen, eine unabhängige Forschungsstudie zur Geschichte des Unternehmens zu erarbeiten. Diese erscheint 1996 unter dem Titel ”Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich”.

Volkswagen Azubis bei Restaurierungsarbeiten auf Gelände des ehemaligen KZ-Lagers
Volkswagen Auszubildende bei Restaurierungsarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
Gedenkstein mit Blumen
Der Gedenkstein an der Südstraße im Volkswagen Werk Wolfsburg wird am 9. Oktober 1991 eingeweiht.
Aufgeklapptes Buch zur Geschichte der Zwangsarbeit bei VW
Veröffentlichungen zur Geschichte der Zwangsarbeit bei Volkswagen.
Gruppe ehemaliger Zwangsarbeiter
Eine Gruppe ehemaliger Zwangsarbeiter bei einer Führung durch die Erinnerungsstätte.
Zeitzeuge Sally Perel sitzt an einem Rednerpult vor einigen Menschen, welche ihm ebenfalls sitzend zuhören.
Auseinandersetzung mit der Geschichte: Zeitzeuge Sally Perel mit Zuhörern im Forum des Konzernarchivs im Werk Wolfsburg.

Der Besuch

Wegbeschreibung zum Werk
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de/co2 erhältlich ist.