1. Einfache und realistische Rahmenbedingungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
„Wir stehen klar zu einer starken industriellen Zukunft in Europa – dafür braucht es jedoch einen realistischen Rahmen. ‘Made in Europe’ muss die Wettbewerbsfähigkeit stärken, Investitionen anziehen und die Kostenlücke gegenüber globalen Wettbewerbern berücksichtigen. Wenn uns das gelingt, kann Europa ein führender Automobilstandort bleiben.“
2. Eine klare Definition von ‘Made in Europe’
„Ein glaubwürdiges ‘Made in Europe’-Label muss einfach, erreichbar und EU-weit konsistent sein. Die Anforderungen an EU-Wertschöpfung müssen den gesamten Fahrzeugwert widerspiegeln, einschließlich Forschung und Entwicklung, Engineering und Produktion.“
„Wir fordern die EU-Institutionen auf, einen Rahmen zu schaffen, der darauf abzielt, dass 70 % der Fahrzeuge, die Hersteller in Europa verkaufen, diese Wertschöpfung in den EU27 Mitgliedstaaten abbilden. Das bedeutet, wenn 70% der Flotte eines Herstellers diese Anforderung erfüllen und „Made in Europe“ sind, dann gilt automatisch die gesamte Flotte als ‘Made in Europe’.“
3. Anreize und Lokalisierung
„‘Made in Europe’ sollte Kosten ausgleichen und zusätzliche Investitionen sowie Produktion in Europa anreizen.“
Gemeinsam unterstützen wir ein „Made in Europe“, das Investitionen in Europa stärkt, Arbeitsplätze und Kompetenzen in Europa ausbaut, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit fördert und die fortlaufende Energiewende Europas unterstützt. Kurz gesagt: ein „Made in Europe“, das Europa einfach funktionieren lässt.





