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Volkswagen Konzern zum Audi-Produktionsplan in den USA

Der Volkswagen Konzern begrüßt die positiven Signale für eine lokale Audi-Produktion in den USA. Erfolgreiche Konzern-Marken und Gesellschaften in Nordamerika unterstützen die Transformation des gesamten Volkswagen Konzerns hin zum Globalen Automobilen Technologietreiber. Die Entscheidung für ein neues Audi-Werk in den USA steht noch unter Gremienvorbehalt.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group und Hans Dieter Pötsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG im Statement

Portrait von Oliver Blume, CEO Volkswagen Group vor grauem Hintergrund
„Nordamerika ist fester Bestandteil unseres Zukunftsplans 2030. Wir sehen die Region als wichtigen Markt, um profitabel zu wachsen. Ein mögliches Werk für Audi in den USA würde dafür weitere Voraussetzungen schaffen: Lokalisierte Produkte aus den USA für die USA. Vom Erfolg in Wachstumsregionen wie Nordamerika profitiert der gesamte Volkswagen Konzern.“
Oliver Blume Vorstandsvorsitzender Volkswagen Konzern
Portrait von Oliver Blume, CEO Volkswagen Group vor grauem Hintergrund
Ein älterer Herr mit kurzen grauen Haaren und einer Brille steht vor einer grauen Betonwand. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine hellblaue Krawatte. Er lächelt freundlich in die Kamera.
„Wir begrüßen die positiven Signale aus den USA. Nordamerika ist für den Volkswagen Konzern ein wichtiger Wachstumsmarkt, in dem wir unsere Position in den kommenden Jahren weiter stärken wollen. Eine stärkere Lokalisierung von Produkten und Wertschöpfung kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Die Perspektive eines Audi-Werks in den USA fügt sich grundsätzlich sehr gut in diese strategische Ausrichtung ein. Wir sehen darin eine attraktive Perspektive für Audi, für unsere Aktivitäten in Nordamerika und für den Volkswagen Konzern insgesamt. Die weiteren Schritte werden nun im Rahmen der vorgesehenen Prozesse konkretisiert und den zuständigen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.“
Hans Dieter Pötsch Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG
Ein älterer Herr mit kurzen grauen Haaren und einer Brille steht vor einer grauen Betonwand. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine hellblaue Krawatte. Er lächelt freundlich in die Kamera.

Audi plant ersten US-Produktionsstandort in Georgia – Investition von 4 Milliarden US-Dollar und 4.500 neue Arbeitsplätze

Front eines schwarzen Audi mit beleuchtetem Logo vor einer amerikanischen Flagge bei Sonnenuntergang.

Audi schlägt ein neues Kapitel seiner Unternehmensgeschichte auf: Erstmals plant die Marke ein eigenes Werk in den USA. Audi beabsichtigt, rund 4 Milliarden US-Dollar zu investieren und etwa 4.500 Arbeitsplätze zu schaffen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de/co2 erhältlich ist.