Beginn: 9:00 Uhr (MESZ)
Präsentation der Q1-Ergebnisse
Im Anschluss: Q & A Session für Investoren und Analysten
Danach: Q & A Session für Medien
Am 30. April 2026 veröffentlichte die Volkswagen Group die Ergebnisse für das erste Quartal 2026.
„Die Welt verändert sich grundlegend – und wir richten unsere Strategie konsequent darauf aus. Kriege, geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, verschärfte Regulatorik und ein harter Wettbewerb sorgen für Gegenwind. In diesem schwierigen Umfeld ist es uns gelungen, spürbare Fortschritte zu erzielen. Im Segment Pkw und leichte Nutzfahrzeuge liegt das operative Ergebnis um rund 43 Prozent über Vorjahr. Unsere Produktoffensive kommt bei unseren Kundinnen und Kunden an. Unsere Kostenarbeit trägt Früchte. Diese Erfolge geben uns Selbstvertrauen. Sie bilden die Grundlage, die Transformation weiter zu beschleunigen. Das finanzielle Ergebnis zeigt gleichzeitig: Um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und nachhaltig zu stärken, müssen wir unser Geschäftsmodell konsequent weiterentwickeln. Produkte, Technologien und Wertschöpfung richten wir noch regionaler aus. Vor allem verschaffen wir uns aus dem globalen Geschäft entscheidende Vorteile im Innovationswettlauf – auf unserem Weg zum globalen Technologietreiber der Automobilindustrie.“![]()
„Wir haben im ersten Quartal 2026 weitere Fortschritte erzielt: Der Auftragseingang in Europa hat sich verbessert, unsere „In China, für China“-Strategie kommt voran, wir haben die Gemeinkosten um nahezu 1 Mrd. Euro gesenkt und einen Netto-Cashflow von 2 Mrd. Euro erreicht. Trotz dieser Fortschritte liegt die operative Marge – auch vor Sondereinflüssen – mit 4,3 Prozent weiterhin auf viel zu niedrigem Niveau. Seit dem Start des Volkswagen Zukunft Programms vor eineinhalb Jahren hat sich die Welt deutlich verändert: Zölle sind hinzugekommen, der Wettbewerb in China verschärft sich weiter und chinesische Anbieter exportieren zunehmend Wettbewerbsdruck nach Europa. In diesem Umfeld reichen die geplanten Kostensenkungen nicht aus. Wir müssen unser Geschäftsmodell grundlegend verändern und strukturelle, nachhaltige Verbesserungen erzielen. Dazu gehört, die Kostenstruktur unserer Fahrzeuge zu verbessern, ohne die Produktsubstanz zu beeinträchtigen, die Gemeinkosten deutlich abzusenken, die Effizienz unserer Werke zu steigern sowie Technologieentwicklung und Entscheidungsfindung zu beschleunigen. Das können wir nur erreichen, wenn wir die Komplexität erheblich verringern – in unserem Produktportfolio und den Technologieplattformen, bei der Anzahl der Einheiten und Entscheidungsebenen. Darauf werden wir uns in den kommenden Monaten konzentrieren.“![]()