Anfang der 1960er Jahre kommen die ersten italienischen Arbeiter nach Wolfsburg, die das Volkswagenwerk aufgrund des wachsenden Arbeitskräftebedarfs für den weltweit nachgefragten Volkswagen angeworben hat. Sie kommen, um Geld zu verdienen. Viele kehren in ihre Heimat zurück, einige bleiben dauerhaft. Wolfsburg wird zu ihrem Lebensmittelpunkt, sie prägen diese Stadt.
Rund 60 Jahre später geben zehn italienische Migranten und ihre Nachkommen in Zeitzeugengesprächen lebendigen Einblick in ihre Biografien, ihre beruflichen Werdegänge und Familiengeschichten. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sind ebenso eindrückliche wie authentische Quelle und zugleich ein Spiegel der Zeit- und Unternehmensgeschichte. In Zusammenarbeit mit der „CATO Sozietät für Kommunikationsberatung“ entsteht ein vielschichtiges Bild unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten und Herausforderungen in Vergangenheit und Gegenwart.
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