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Zweites Überprüfungsgespräch: Volkswagen AG und IG Metall einigen sich auf den Start von Verhandlungen

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Pietro Zollino
Pietro Zollino
Volkswagen Group Communications Stellv. Leiter Group Communications & Leiter Corporate Communications
Oliver Keppler
Oliver Keppler
Unternehmenskommunikation Sprecher People & HR
Abstrakte, geschwungene Formen in Blau und Schwarz mit sanften Lichtverläufen.
  • Die Verhandlungen zu den gekündigten Tarifverträgen und den wechselseitigen Forderungen beginnen am 24. November 2026 am Standort Emden. Darauf haben sich Volkswagen AG und IG Metall heute geeinigt. Fortgesetzt werden die Verhandlungen am 15. Dezember 2026 in Zwickau.
  • Angesichts der drastisch verschlechterten wirtschaftlichen Lage ist es das Ziel der Volkswagen AG, so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken. Damit soll zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit als ein Element des Zukunftsplans 2030 (Group Target Picture) der Volkswagen Group beigetragen werden.
  • In den anstehenden Gesprächen muss es aus Sicht des Unternehmens deswegen auch um zusätzliche sozialverträgliche Personalinstrumente gehen. Dazu zählt die Eröffnung von förderfähigen Transfergesellschaften, in die Beschäftigte wechseln können, um sich neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu erschließen. Am Zukunftstarifvertrag sowie der darin enthaltenen Beschäftigungssicherung hält das Unternehmen trotz der angespannten, schwierigen Lage fest.
  • Arne Meiswinkel, Personalvorstand der Marke Volkswagen und Mitglied der erweiterten Konzernleitung: „Wir haben keine Zeit zu verlieren. Seit dem Zukunftstarifvertrag 2024 hat sich die wirtschaftliche Situation drastisch verschlechtert. Daraus ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf. Wir müssen die Volkswagen AG zukunftssicher aufstellen. Denn nur ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen kann auf Dauer sichere Arbeitsplätze bieten.“

Hannover. Die Volkswagen AG und die IG Metall haben sich heute im zweiten Überprüfungsgespräch auf den Auftakt der Tarifverhandlungen verständigt. Sie beginnen am 24. November 2026 am Standort Emden. Fortgesetzt werden die Verhandlungen am 15. Dezember 2026 in Zwickau. Ziel des Unternehmens ist es, so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken und damit zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit als ein Element des Zukunftsplans 2030 beizutragen. Oberste Priorität ist es, die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de/co2 erhältlich ist.