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#Finanzen

Für die Volkswagen Group steht nachhaltige Wertschöpfung im Mittelpunkt. Das Steuerungsmodell des Konzerns überträgt den Marken klare Verantwortung für Finanzziele, Strategie und Identität. Jede Marke hat zudem ihr eigenes Ergebnisprogramm aufgelegt.

190 Beiträge mit diesem Tag
Pressemitteilung
Volkswagen Konzern mit starkem ersten Quartal
Die positive Geschäftsentwicklung des Volkswagen Konzerns aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal des laufenden Jahres fortgesetzt. Dies führte zu einer starken finanziellen Performance mit wesentlichen Verbesserungen gegenüber der pandemiebedingt schwächeren Vorjahresperiode. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. Erfolgreiches Management der Covid-19-Pandemie und der Engpässe im Halbleitermarkt sowie die Erholung der Märkte waren der Schlüssel dieser positiven Entwicklung. So konnte der Umsatz um 13,3 Prozent auf ein hohes Niveau von 62,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 0,9 auf 4,8 Milliarden Euro. Hauptursachen für das gestiegene Ergebnis waren der höhere Absatz, Verbesserungen beim Produktmix, positive Effekte aus der Bewertung von Rohstoffsicherungen und erste Erfolge aus dem Fixkostenprogramm. Einmalaufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 0,4 Milliarden Euro wirkten negativ. Der Automobilbereich unterstrich mit einem hohen bereinigten Netto-Cash-flow von 5,5 (-1,5) Milliarden Euro die Robustheit seines Geschäftsmodells. Die Netto-Liquidität stieg dort auf ein sehr solides Niveau von 29,6 Milliarden Euro. Der Volkswagen Konzern hat seinen Ausblick für die operative Marge im Gesamtjahr 2021 auf 5,5 bis 7,0 Prozent angehoben. Sie lag zuvor bei 5,0 bis 6,5 Prozent.
Es ist ein Fahnenmast zu sehen. Die weiße Fahnen trägt die dunkelblaue Aufschrift "Volkswagen - Aktiengesellschaft". Die Fahne ragt in den hellblauen, leicht bewölkten Himmel.
Pressemitteilung
Volkswagen Konzern setzt bei Zukunftsthemen auf Plattform-Modell
Der Volkswagen Konzern zieht das Tempo bei der Transformation zum führenden Anbieter für individuelle Mobilität im elektrischen und vollvernetzten Zeitalter an. Dazu wird der Konzern seine erfolgreiche Plattformstrategie konsequent weiterentwickeln. Künftig sollen Fahrzeuge und Services aller Konzernmarken auf weitgehend einheitlichen technischen Grundlagen aufbauen. Die neue Plattform-Roadmap des Konzerns besteht aus vier Elementen: Hardware, Software, Batterie & Laden sowie Mobilitätsdienste. Auf diese Weise wird der Volkswagen Konzern Komplexität reduzieren, Skaleneffekte und Synergien zwischen den Marken realisieren und die eingeleitete Transformation des Konzerns insgesamt beschleunigen. Um die Investitionen in Zukunftstechnologien sicherzustellen, wird der Konzern sein Kerngeschäft weiter fokussieren und seine finanzielle Basis stärken.
Eine Gruppe von sieben Personen in formeller Kleidung steht in einem modernen, hellen Raum vor einem großen Volkswagen-Logo.
Ad-hoc
Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das Geschäftsjahr 2020
Pressemitteilung
(Aktualisiert am 22.04.2021) E-Offensive greift: Volkswagen Konzern senkt CO₂-Flottendurchschnitt in der EU deutlich
Wolfsburg, 21. Januar 2021 – Die E-Offensive des Volkswagen Konzerns greift, die Auslie-ferungen elektrifizierter Modelle in der EU inklusive UK, Norwegen und Island wurden im abgelaufenen Jahr mehr als vervierfacht auf 315.400 E-Fahrzeuge (2019: 72.600 ). Der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) und Plug-In-Hybride (PHEV) an den Gesamtauslieferungen stieg auf 9,7 Prozent (2019: 1,7 Prozent). Damit ist der Volkswagen Konzern im reinen Elektro-Segment in Westeuropa klar Marktführer mit einem Anteil von rund 25 Prozent (2019: 14 Prozent). Treiber dieser Entwicklung waren insbesondere die Marken Volkswagen Pkw und Audi, die vor allem durch die starken Anläufe ihrer E-Modelle ID.3 und e-tron ihre CO₂-Flottenziele übererfüllt haben. Damit hat der Volkswagen Konzern nach vorläufigen Zahlen in 2020 den Durchschnittswert der CO₂-Emissionen seiner Pkw-Neuwagenflotte in der EU gegenüber 2019 um rund 20 Prozent auf 99,9 g/km gesenkt. Bentley und Lamborghini werden einzeln bewertet und sind deshalb nicht berücksichtigt. Für die knappe Verfehlung des mit anderen Herstellern gebildeten CO₂-Pools von rund 0,8 g/km, hatte der Konzern bereits frühzeitig Rückstellungen gebildet, so dass das Ergebnis des vierten Quartals nicht belastet wurde.
Volkswagen Konzern
Pressemitteilung
Volkswagen Konzern festigt Marktposition in 2020 und startet bei E-Offensive durch
Der Volkswagen Konzern hat in 2020 weltweit 9.305.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Covid-19-bedingten Rückgang um 15,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember lagen die Auslieferungen nur 3,2 Prozent unter dem Vorjahresmonat, im vierten Quartal gingen sie insgesamt um 5,7 Prozent zurück. Damit hat der Konzern in 2020 seinen globalen Pkw-Marktanteil in einem rückläufigen Gesamtmarkt leicht ausgebaut. Die E-Offensive des Konzerns mit zahlreichen neuen Modellen traf im abgelaufenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie auf großes Kundeninteresse. So wurden rund 231.600 vollelektrische Fahrzeuge ausgeliefert, mehr als dreimal so viele wie 2019. Auch die Plug-In-Hybride erfreuten sich mit 190.500 Fahrzeugen (+175 Prozent) großer Beliebtheit bei den Kunden. In Westeuropa stieg der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an den Auslieferungen daher deutlich auf 10,5 Prozent (2019: 1,9 Prozent).
Volkswagen Konzern festigt Marktposition in 2020 und startet bei E-Offensive durch
Pressemitteilung
Volkswagen Konzern erhöht Investitionen in Zukunftstechnologien auf 73 Milliarden Euro
Der Volkswagen Konzern treibt die Transformation zum digitalen Mobilitätskonzern weiter voran und investiert im Rahmen der Planungsrunde 69 in den kommenden fünf Jahren rund 73 Milliarden Euro in E-Mobilität, Hybridisierung und Digitalisierung. Das gab der Konzern nach der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats bekannt. Die Ausgaben für Sachanlagen sowie Forschung und Entwicklung in Zukunftstechnologien wurden damit auf 50 Prozent der Gesamtsumme von rund 150 Milliarden Euro erhöht (Vorplanung: 40 Prozent). Deutlich gestärkt wird das Schlüsselthema Digitalisierung, in das bis Mitte des Jahrzehnts rund 27 Milliarden Euro und damit etwa doppelt so viel wie noch im vorherigen Planungszeitraum fließen werden. In die E-Mobilität werden rund 35 Milliarden Euro investiert. Für die Hybridisierung des Modellportfolios sind weitere rund 11 Milliarden Euro eingeplant.
Es sind sieben Fahnenmästen zu sehen. Die weißen Fahnen tragen die dunkelblaue Aufschrift "Volkswagen - Aktiengesellschaft". Die Fahnen ragen in den hellblauen, leicht bewölkten Himmel.
Pressemitteilung
Volkswagen Konzern zurück in Gewinnzone
Das Geschäft des Volkswagen Konzerns war in den ersten neun Monaten 2020 stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt, hat sich im dritten Quartal aber spürbar erholt. Die Rückgänge bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis fielen damit per Ende September deutlich moderater aus als zum Halbjahr. Die weltweit eingeleiteten Gegenmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung sowie zur Entlastung des Working Capital zeigten dabei ebenso Wirkung wie die weiter verbesserte Lage auf wichtigen Absatzmärkten. Die Auslieferungen an Kunden gingen in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18,7 Prozent auf 6,5 (8,0) Millionen Fahrzeuge zurück. Infolgedessen sanken auch die Umsatzerlöse um 16,7 Prozent auf 155,5 (186,6) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen belief sich dank eines wieder deutlich positiven dritten Quartals per Ende September auf 2,4 (14,8) Milliarden Euro. Der wesentliche Faktor für den im Vorjahresvergleich deutlich geringeren Wert war der Absatzrückgang infolge der stark sinkenden Kundennachfrage, insbesondere im zweiten Quartal. Hinzu kamen negative Effekte aus Fair-Value-Bewertungen von Derivaten außerhalb des Hedge-Accounting sowie aus Währungseinflüssen. Diesen stand ein nicht liquiditätswirksamer Ertrag aus der Einbringung der Autonomous Intelligent Driving (AID) in das Joint Venture mit Ford zu autonomem Fahren entgegen. Sondereinflüsse aus Diesel belasteten das Operative Ergebnis mit -0,7 (-1,3) Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern sank auf 2,3 (14,6) Milliarden Euro, war damit aber wieder deutlich positiv. Automobilbereich: Netto-Cash-flow wieder positiv, Netto-Liquidität deutlich gesteigert
Volkswagen Aktiengesellschaft
Pressemitteilung
Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2019 zu
Die ordentliche Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft fand heute aufgrund der Covid-19-Pandemie erstmalig online statt. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,98 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2019 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden analog zum Geschäftsjahr 2018 rund 2,4 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2019 bei einer Präsenz von 94,33 Prozent entlastet.
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Pressemitteilung
Hauptversammlung: Volkswagen bestätigt Ausblick für 2020 und bekräftigt Zukunftsinvestitionen
Der Volkswagen Konzern hat heute seinen Ausblick für 2020 bestätigt und trotz COVID-19-Pandemie die geplanten Zukunftsinvestitionen bekräftigt. „Sowohl 2019 als auch 2020 haben wir wesentliche Weichenstellungen zu einem führenden Anbieter elektrischer, digitaler Mobilität vorgenommen und wichtige Meilensteine erreicht,“ sagte Konzernchef Herbert Diess auf der virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Der Umbau des Unternehmens wird von Corona nicht gebremst, sondern beschleunigt.“ Der Konzern plant, bis 2024 33 Milliarden Euro in die E-Mobilität zu investieren, mit dem Ziel, Marktführer bei batterieelektrischen Fahrzeugen zu werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist das neue Betriebssystem VW.OS, das in der Car.Software.Org entwickelt und erstmals im Audi-Projekt Artemis zum Einsatz kommen wird. Allein 14 Milliarden Euro fließen bis 2024 in den Aufbau der IT-Kompetenz und das autonome Fahren. „Viel weitreichender als der Wandel der Antriebstechnik wird es sein, dass das Auto sich in den kommenden zehn Jahren zu einem vollvernetzten Mobilitätsdevice entwickelt“, sagte Diess. Für den weiteren Jahresverlauf geht Volkswagen von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends aus und bestätigte den Ausblick eines positiven Operativen Ergebnisses für 2020.
Volkswagen Konzern
Ad-hoc
TRATON unterbreitet erhöhten Vorschlag für die Übernahme von Navistar International Corporation
Pressemitteilung
Maßnahmen des Volkswagen Konzerns verringern Auswirkungen von Covid-19 im ersten Halbjahr
Das Geschäft des Volkswagen Konzerns und seiner Marken war im ersten Halbjahr 2020 stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt. Frühzeitig eingeleitete Gegenmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung waren erfolgreich und verringerten so die Auswirkungen der Krise. Der Konzern erreichte durch eine konsequent an der Kundennachfrage ausgerichtete Produktion ein striktes Vorratsmanagement und dadurch eine signifikante Entlastung des Working Capital. Insgesamt konnte die Netto-Liquidität im Automobilbereich - auch mittels der Begebung einer Hybridanleihe über 3,0 Milliarden Euro - gegenüber dem ersten Quartal 2020 um 0,9 Milliarden Euro auf 18,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Auslieferungen an Kunden gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 3,9 (5,4) Millionen Fahrzeuge zurück. Die Umsatzerlöse sanken in der Folge um 23,2 Prozent auf 96,1 (125,2) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug -0,8 (10,0) Milliarden Euro. Der wesentliche Faktor für diese Entwicklung war der Absatzrückgang infolge des starken Absinkens der Kundennachfrage. Fair-Value-Bewertungen auf Derivate außerhalb des Hedge Accounting (insbesondere Rohstoffsicherungen) sowie Währungseinflüsse in Höhe von -0,9 Milliarden Euro wurden durch den nicht liquiditätswirksamen Ertrag von 0,8 Milliarden Euro aus der Einbringung der Autonomous Intelligent Driving (AID) in das Joint Venture mit Ford zu autonomem Fahren nahezu ausgeglichen. Sondereinflüsse aus der Dieselkrise belasteten das Operative Ergebnis mit -0,7 (-1,0) Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern sank auf -1,4 (9,6) Milliarden Euro.
Es sind sieben Fahnenmästen zu sehen. Die weißen Fahnen tragen die dunkelblaue Aufschrift "Volkswagen - Aktiengesellschaft". Die Fahnen ragen in den hellblauen, leicht bewölkten Himmel.
Pressemitteilung
Geschäft des Volkswagen Konzerns im ersten Quartal durch Covid-19-Pandemie erheblich beeinträchtigt
Der Volkswagen Konzern verzeichnet nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres erhebliche Beeinträchtigungen seines Geschäfts durch die weltweite Covid-19-Pandemie. Die Auslieferungen an Kunden gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurück. Die Umsatzerlöse sanken von Januar bis März um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten Sondereinflüsse aus der Dieselkrise das Ergebnis mit –1,0 Milliarden Euro belastet. Im ersten Quartal 2020 gab es keine Sondereinflüsse. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Neben dem Absatzrückgang infolge des Absinkens der Kundennachfrage führten Turbulenzen auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten zu negativen Effekten aus Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen sowie zu negativen Währungseinflüssen. Das Ergebnis vor Steuern sank auf 0,7 (4,1) Milliarden Euro.
Pressemitteilung
Volkswagen AG nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück
Die andauernde Covid-19 Pandemie hat auch auf das Geschäft des Volkswagen Konzerns einen erheblichen Einfluss. Als Folge ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen. Das daraus resultierende Absinken der Kundennachfrage sowie Lieferengpässe führten zu Produktionsstopps innerhalb des Volkswagen Konzerns. Diese Entwicklungen haben negative Auswirkungen auf die erwarteten finanziellen Ergebnisse des Volkswagen Konzerns.
Ad-hoc
Die Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de/co2 erhältlich ist.