Alle Pressemitteilungen
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Pressemitteilung
Volkswagen AG nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück
Die andauernde Covid-19 Pandemie hat auch auf das Geschäft des Volkswagen Konzerns einen erheblichen Einfluss. Als Folge ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen. Das daraus resultierende Absinken der Kundennachfrage sowie Lieferengpässe führten zu Produktionsstopps innerhalb des Volkswagen Konzerns. Diese Entwicklungen haben negative Auswirkungen auf die erwarteten finanziellen Ergebnisse des Volkswagen Konzerns.
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Volkswagen Group China: Deutliche Zeichen für eine Erholung des Geschäfts
Volkswagen Group China sieht deutliche Zeichen für eine Erholung des Geschäfts. Alle 2.000 Händler der Marke Volkswagen in China haben wieder geöffnet. Die Zahl der Kunden in den Autohäusern erreichte am letzten Wochenende im März ein mit dem Vorjahr vergleichbares Niveau. Auch bei den anderen lokal produzierenden Marken des Konzerns, Audi und ŠKODA, haben mehr als 95% der Händler wieder geöffnet. Ebenso ist die Fertigung in der Produktionsstätte des Volkswagen Joint Ventures SAIC VOLKSWAGEN in Changsha in dieser Woche wieder angelaufen. Damit wird nun in 32 von insgesamt 33 Fahrzeug- und Komponentenwerken wieder produziert.
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Die flexible Schnellladesäule startet in China
Die Volkswagen Group Components und das Start-up Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd. beabsichtigen, gemeinsam in China die flexible Schnellladesäule zu produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen in Suzhou, China. Es ist geplant, noch im zweiten Halbjahr 2020 mit der Serienproduktion der flexiblen Schnellladesäule zu starten. Die Produktion mit einem lokalen Partner ist ein wesentlicher Schritt in dem schnell wachsenden Markt für E-Fahrzeuge.
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Volkswagen verlängert Produktionspause
Die Marke Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und die Volkswagen Konzern Komponente verlängern die Produktionsunterbrechung in den deutschen Werken um weitere fünf Arbeitstage vor allem aufgrund der anhaltend sinkenden Nachfrage nach Fahrzeugen und den weiterhin bestehenden Herausforderungen in der Lieferkette. Für insgesamt rund 80.000 Mitarbeiter der Volkswagen AG soll die damit einhergehende Kurzarbeit mit der Nachtschicht von 19. auf den 20. April enden. Betroffen sind die Werke in Dresden, Emden, Osnabrück, Wolfsburg, Zwickau und von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover sowie die Werke der Volkswagen Konzern Komponente in Braunschweig, Kassel, Salzgitter, Chemnitz, Hannover Komponente und die deutschen Werke der SITECH. Gleichzeitig bereitet sich das Unternehmen weiter intensiv auf die Wiederaufnahme der Produktion vor, bei der der Schutz der Mitarbeiter noch einmal deutlich verstärkt werden soll.
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Volkswagen Konzern spendet Atemschutzmasken
Der Volkswagen Konzern stellt zeitnah fast 200.000 Atemschutzmasken der Kategorien FFP-2 und FFP-3 für die öffentliche Gesundheitsvorsorge zur Verfügung. Die Spende erfolgt in enger Abstimmung mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Auch die Stadt Wolfsburg wird mit medizinischem Material unterstützt.
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Volkswagen Konzern und seine Marken schließen 2019 erfolgreich ab
Der Volkswagen Konzern hat das Geschäftsjahr 2019 mit verbesserten finanziellen Ergebnissen fast aller Marken erfolgreich abgeschlossen. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, sagte: „2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Wir haben für alle relevanten Veränderungen wesentliche Weichenstellungen getätigt. 2020 ist ein sehr schwieriges Jahr. Die Corona-Pandemie stellt uns vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Durch die Bündelung unserer Kräfte, eine enge Zusammenarbeit und gute Moral im Konzern wird es uns gelingen, die Corona-Krise zu bewältigen.“
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Volkswagen stellt Green Finance Framework vor
Der Volkswagen Konzern hat heute mit dem Green Finance Framework (GFF) ein weiteres Regelwerk für auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzinstrumente vorgestellt. Damit wird es Investoren künftig möglich sein, gezielt in nachhaltige Projekte des Volkswagen Konzerns, wie beispielsweise E-Mobilität, zu investieren. Ein neues unternehmensinter-nes Gremium, das Green Finance Committee, wählt geeignete Projekte aus und kann das GFF an sich verändernde Anforderungen anpassen. Darüber hinaus wird ein regelmäßi-ges Reporting für Transparenz bei der Mittelverwendung sorgen. Eine unabhängige externe Verifizierung der Mittelverwendung wird angestrebt.
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TRATON strebt Durchführung eines verschmelzungsrechtlichen Squeeze-outs der Minderheitsaktionäre der MAN SE an
Der Nutzfahrzeughersteller TRATON SE (TRATON) beabsichtigt, die MAN SE (MAN) auf TRATON zu verschmelzen, um die Gesamtkonzernstruktur der TRATON GROUP zu vereinfachen. Im Zusammenhang mit dieser Verschmelzung beabsichtigt TRATON, das Verfahren zur Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre von MAN auf TRATON gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung durchzuführen (verschmelzungsrechtlicher Squeeze-out). Der Vorstand von TRATON hat daher dem Vorstand von MAN heute den Vorschlag zur Aufnahme von Verhandlungen über einen Verschmelzungsvertrag sowie das förmliche Verlangen übermittelt, das Verfahren zur Durchführung eines verschmelzungsrechtlichen Squeeze-outs einzuleiten.
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Audi mit gestärkter Rolle im Volkswagen Konzern
Die Volkswagen AG stärkt die Rolle von Audi im Konzern. So wird Audi mit Markus Duesmann als neuem CEO, die Führung für Forschung & Entwicklung im Markenverbund übernehmen. Auch die Car.Software-Organisation soll ihren organisatorischen Schwerpunkt in Ingolstadt haben. Im Zuge einer effizienteren Steuerung plant die Volkswagen AG die frei an der Börse gehandelten 0,36 Prozent der Audi-Aktien zu übernehmen. Bislang ist die Volkswagen AG als Hauptaktionär mit rund 99,64 Prozent am Grundkapital der AUDI AG beteiligt.
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Volkswagen Konzern 2019 mit erfolgreichem Geschäft
Der Volkswagen Konzern hat das Geschäftsjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Die Umsatzerlöse wurden um 16,8 Mrd. Euro auf 252,6 Mrd. Euro gesteigert, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg auf 19,3 (17,1) Mrd. Euro. Die Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen lag mit 7,6 (7,3) Prozent leicht oberhalb des für das Jahr 2019 prognostizierten Zielkorridors. Das Operative Ergebnis legte ebenfalls zu auf 17,0 (13,9) Mrd. Euro. Die negativen Sondereinflüsse aus Diesel verringerten sich auf 2,3 (3,2) Mrd. Euro. Im Konzernbereich Automobile wurde der Netto-Cash-flow deutlich auf 10,8 (-0,3) Mrd. Euro verbessert, die Netto-Liquidität stieg dadurch auf 21,3 (19,4) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Erhöhung der Dividende je Stammaktie auf 6,50 (4,80) Euro und je Vorzugsaktie auf 6,56 (4,86) Euro vor. Die Ausschüttungsquote würde damit auf 24,5 (20,4) Prozent steigen.




