#Strategie
Mit ihrer Strategie 2030 bereitet sich die Volkswagen Group auf die globalen Veränderungen der Mobilität vor und treibt damit die Transformation zu einem softwareorientierten Unternehmen voran.
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Pressemitteilung
HW Vassen wird neuer Chief Technology Officer der PowerCo SE
HW Vassen wird ab dem 1. August 2024 neuer Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der PowerCo SE. Das hat der Aufsichtsrat der PowerCo SE heute beschlossen. Vassen hat als Leiter Series Development bereits entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Einheitszelle, die ab 2025 in die Serienproduktion geht. Als Chief Technology Officer wird er künftig die gesamte Technologie- und Produktentwicklung sowie Tests und Analytik der PowerCo SE verantworten. Er folgt auf Soonho Ahn, der sein Amt auf eigenen Wunsch zu Ende Juli niederlegt und dem Volkswagen Konzern künftig als Berater zur Verfügung stehen wird.
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Andrea Nahmer wird Vorständin für Finanzen bei Volkswagen Group Components
Andrea Nahmer wird zum 1. Juli 2024 Vorständin für Finanzen (CFO – Chief Financial Officer) bei Volkswagen Group Components. Sie folgt in dieser Funktion auf Thomas Eichenberg, der diese Position sechs Jahre inne hatte. Er verlässt das Unternehmen im Rahmen einer Altersregelung. Andrea Nahmer verantwortete bis dato als Leiterin den Bereich Customer Insights & Business Steering im Konzernvertrieb und berichtet künftig an den Volkswagen Group Components CEO und Konzernvorstand Technik Thomas Schmall: „Wir freuen uns, mit Andrea Nahmer eine ausgewiesene Finanzexpertin mit hoher Vertriebsexpertise an Bord zu haben. Sie verfügt über ausgeprägte Kenntnisse der Konzernstrukturen und wird die Group Components gemeinsam mit dem Führungsteam weiter erfolgreich Richtung E-Mobilität steuern. Herrn Eichenberg danke ich sehr für die jahrelange, erfolgreiche Zusammenarbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute."
Pressemitteilung
Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2023 zu
Die Aktionäre sind auf der ordentlichen Hauptversammlung der Volkswagen AG dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,99 % Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2023 eine erhöhte Dividende von 9,00 Euro je Stammaktie und 9,06 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 28 Prozent und einer Erhöhung um 0,30 Euro je Aktie. Insgesamt schüttet die Volkswagen AG für das Geschäftsjahr 2023 4.5 Mrd. Euro an seine Aktionäre aus.
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Beijing Auto Show 2024
Die Beijing Auto Show fand vom 25. April bis 5. Mai statt. Am 24. April präsentierte die Volkswagen Group auf ihrer Media Night Produkthighlights und Fortschritte ihrer "in China für China"-Strategie.
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Volkswagen Group geht in die Offensive: Konzern stärkt in China Technologiekompetenz und senkt Kosten
Volkswagen leitet die nächste Phase seiner Transformation in China ein. Auf seinem China Capital Markets Day in Peking präsentierte der Volkswagen Konzern sein Strategie-Update für den chinesischen Markt. Im Mittelpunkt steht dabei das Ziel, Technologiekompetenz zu stärken und die Kosten in dem stark wachsenden Markt zu senken. Der Konzern plant, bis 2026 Kostenparität zum lokalen Wettbewerb im Kompaktsegment zu erreichen und durch eine neu ausgerichtete Strategie sowie durch ein bereits gestartetes Effizienzprogramm weiter an Dynamik zu gewinnen. Darüber hinaus unterstrich das Unternehmen sein Bekenntnis zu seiner Strategie „in China, für China“: Es stellte Maßnahmen
vor, um den Ansprüchen der chinesischen Kunden noch mehr zu entsprechen, Modellentwicklungen und Markteinführungen zu beschleunigen sowie Kosten erheblich zu senken. Zudem sollen durch mehr eigene Entwicklungskapazitäten sowie starke, lokale Partnerschaften die Innovationskraft des Marktes besser genutzt und die lokale Wertschöpfung gesteigert werden. Dadurch will das Unternehmen auf dem chinesischen Markt seine Position als Nummer 1 der internationalen OEMs weiter stärken. Bis 2030 hat sich Volkswagen ehrgeizige Ziele gesetzt: Rund 4 Millionen verkaufte Fahrzeuge und ein Wachstum des anteiligen operativen Ergebnisses auf rund 3,0 Milliarden Euro inklusive des vollkonsolidierten Anhui Joint Ventures.
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In „China-Speed“ zum smarten Auto: Volkswagen entwickelt mit XPENG digitale Hochleistungs-E/E Architektur für Elektro-Fahrzeuge in China
Beijing, 17. April 2024: Der Volkswagen Konzern erhöht das Innovationstempo „in China, für China“ und treibt die Digitalisierung seines Modell-Portfolios konsequent voran. Zusammen mit XPENG führt Volkswagen die „China Electrical Architecture“ (CEA) ein – eine zonale Elektrisch/Elektronische (E/E) Architektur. Die gemeinsam von Experten von Xpeng, der Volkswagen China Technology Company (VCTC), und CARIAD China entwickelte CEA wird einen schnellen Ausbau von digitalen Diensten in den China-spezifischen Fahrzeugen der Marke Volkswagen sicherstellen. Fortschrittliche Funktionen wie autonome Fahren können nahtlos integriert und fortlaufend "over the air" (OTA) aktualisiert und erweitert werden. Dank der zonalen Struktur kann gleichzeitig die Anzahl der elektronischen Steuergeräte bisheriger Systeme um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Dadurch wird die zonale E/E-Architektur preislich wettbewerbsfähig gegenüber lokalen Angeboten sein. Das neue digitale Netzwerk soll ab 2026 in lokal produzierten E-Modellen der Marke Volkswagen zum Einsatz kommen. Damit stärkt der Volkswagen Konzern seine E-Offensive, ein entscheidender Schritt, auch im Zeitalter der intelligent vernetzten Fahrzeuge (ICV) eine führende Rolle zu übernehmen.
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40 Jahre Volkswagen in China: Konzern beschleunigt mit „in China für China“ Strategie seine Neuausrichtung
Seit 40 Jahren ist der Volkswagen Konzern Vorreiter für individuelle Mobilität in China. Heute umfasst das Netzwerk von Volkswagen in China 39 Werke, 90.000 Beschäftigte und rund 50 Millionen Kunden, die ein Fahrzeug einer Konzernmarke fahren. Damit ist Volkswagen zusammen mit seinen Joint Venture Partnern integraler Bestandteil des industriellen Ökosystem Chinas und verfügt über eine starke Basis. Mit der schnell fortschreitenden Transformation hin zur vollvernetzten elektrischen Mobilität hat der Konzern seine Aktivitäten in der Region konsequent neu ausgerichtet. Mit der konsequenten Umsetzung seiner „in China, für China“-Strategie treibt Volkswagen unter anderem die Lokalisierung der Entwicklung weiter voran und richtet seine Produkte auf die veränderten Kundenbedürfnisse aus. Dafür baut Volkswagen seinen Produktions- und Innovations-Hub in Hefei mit Investitionen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro weiter aus. Neben der Erweiterung der R&D-Kapazitäten wird auch die Produktion für zwei Modelle der Marke Volkswagen, die derzeit zusammen mit dem chinesischen Partner XPENG entwickelt werden, vorbereitet. Die Produktion des ersten Modells, ein SUV im Mittelklasse-Segment, wird bereits im Jahr 2026 beginnen.
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Automatisiertes Fahren: Volkswagen Konzern vertieft Zusammenarbeit mit Mobileye
Der Volkswagen Konzern öffnet sich für weitere strategische Kooperationen und beschleunigt seine Entwicklungsanstrengungen rund ums automatisierte und autonome Fahren erheblich. Nun vertieft Volkswagen beim automatisierten Fahren seine Zusammenarbeit mit Mobileye. Gemeinsam werden sie neue automatisierte Fahrfunktionen in Serie bringen. Mobileye stellt hierzu Technologien für teil- und hochautomatisiertes Fahren auf Basis seiner Mobileye SuperVisionTM und ChauffeurTM Plattformen bereit. Die Konzernmarken Audi, Bentley, Lamborghini und Porsche wollen künftig darauf zurückgreifen, um neue premium-orientierte Fahrfunktionen zügig in ihr Modellportfolio mit allen Antriebsarten bringen. Dazu gehören fortschrittliche Assistenzsysteme für den Autobahn- und Stadtverkehr, einschließlich selbstständigen Überholens in zugelassenen Bereichen mehrspuriger Straßen, automatisches Halten bei Rotlicht und an Stoppschildern, sowie Unterstützung im Kreuzungs- und Kreisverkehr. Darüber hinaus soll Mobileye für Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) weitere Technologiekomponenten für das autonome Fahren zuliefern. Langfristig setzt der Volkswagen Konzern auf ein eigenes Komplettsystem: Die Partnerschaften mit Bosch und Qualcomm und mit Horizon Robotics in China werden fokussiert weitergeführt. Alle Fahrassistenzsysteme setzen auf die von der Volkswagen-Tochter Cariad entwickelten Softwarearchitekturen auf.
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Neue Partnerschaft mit SIXT – Elli öffnet eigenes Ladenetzwerk für externe Unternehmen
Volkswagen Group Charging (Elli) hat sein großes europäisches Ladenetz zum ersten Mal für Mobilitätsunternehmen außerhalb des Volkswagen Konzerns geöffnet. Mit der umfangreichen Ladeinfrastruktur von Elli und den innovativen, digitalen Mobilitätslösungen können Kunden nahtlos auf ein hochwertiges Netz in ganz Europa zugreifen. Das neue Produkt SIXT charge vereinfacht das gesamte Ladeerlebnis: von der Suche nach Ladepunkten, dem Starten und Beenden von Ladevorgängen bis zur kompletten Abrechnung und Bezahlung.
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Erster Handelspartner erhält von Volkswagen Group konzipiertes neues Nachhaltigkeitszertifikat
Heute hat der erste Handelspartner der Volkswagen Group sein goTOzero RETAIL-Zertifikat erhalten. Es wurde im Rahmen des goTOzero-Umweltleitbildes des Unternehmens für das globale Handels- und Servicenetz von rund 17.000 Partnerbetrieben aus rund 150 Ländern entwickelt. Ein wichtiges Ziel ist es, den CO₂-Fußabdruck des Netzes bis 2030 um mindestens 30 Prozent gegenüber 2020 zu senken. Die teilnehmenden Partner der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Škoda, SEAT/CUPRA und Audi erhalten ein Instrument, mit dem sie ihre Umweltleistung erfassen können und Informationen, wie sie diese weiter verbessern können. Die Zertifizierung dient dazu, neben den umfassenden Nachhaltigkeitsaktivitäten des Konzerns auch die Umsetzung der Umweltstrategie auf Handelsebene zu messen und zu steuern. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses werden rund 70 Umweltkriterien bewertet, die der Handelspartner direkt beeinflussen kann. Jedes dieser Kriterien bezieht sich auf einen der vier Schwerpunktbereiche von goTOzero: Klimawandel, Ressourcen, Umwelt-Compliance und Ökosysteme.

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Volkswagen Konzern gründet Unternehmen für künstliche Intelligenz
Digitale Produkte auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) spielen für den Volkswagen Konzern zukünftig eine zentrale Rolle. Neue Anwendungen in Infotainmenmt und Navigation, eine leistungsfähige Spracherkennung, erweiterte Fahrzeugfunktionen und eine tiefere Einbindung in digitale Ökosysteme rund ums Fahrzeug bringen hohen Kundenutzen und verbessern das Produkterlebnis. Daher hat Volkswagen ein spezialisiertes „AI Lab“ gegründet. Es wird als global vernetzte Kompetenzeinheit und Inkubator agieren. Das AI Lab soll neue Produktideen für den Volkswagen Konzern identifizieren und intern koordinieren. Dazu gehören bei Bedarf auch Kooperationen im Tech-Sektor in Europa, China und Nordamerika. Der Volkswagen Konzern will damit einfacher mit Technologieunternehmen zusammenarbeiten, um das Innovationspotenzial und Schnelligkeit der KI-Branche optimal zu nutzen. Ziel ist es, digitale Prototypen rasch zu entwickeln und zur Umsetzung an die Konzernmarken zu übergeben.
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Volkswagen Konzern stärkt Entwicklungsressort in China
Der Volkswagen Konzern stärkt im Rahmen seiner „in China, für China“ Strategie das Entwicklungsressort in der Region. Thomas Ulbrich, bisher Vorstand „New Mobility“ der Marke Volkswagen, wird zum 1. April 2024 neuer Entwicklungschef des Konzerns in China. Ulbrich, der bereits zweimal in führenden Positionen für den Konzern in China tätig war, wird in seiner neuen Funktion die technologische Lokalisierung des Portfolios weiter vorantreiben. Er folgt auf Marcus Hafkemeyer, der mit seiner umfangreichen China-Erfahrung die Transformation des Unternehmens in einer neuen Position im Konzern unterstützen wird.
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Größtes Performance Programm der Marke VW auf Kurs: Bereits im Jahr 2024 Ergebnisbeitrag von bis zu vier Milliarden Euro erwartet
Die Marke Volkswagen erreicht einen wichtigen Meilenstein bei ihrem globalen Performance Programm „Accelerate Forward/ Road to 6.5“: Die Unternehmens- und Arbeitnehmervertretung haben sich nach intensiven Verhandlungen auf ein Eckpunktepapier verständigt. Das Programm erstreckt sich über drei Jahre und hat zum Ziel, die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Kernmarke im Volkswagen Konzern langfristig nachhaltig zu sichern. Bis 2026 strebt die Marke Volkswagen einen positiven Ergebnisbeitrag in Höhe von insgesamt zehn Milliarden Euro an, auch um gegenläufige Effekte wie Inflation und Rohstoffkostenanstiege abzufedern. Die Umsatzrendite soll in 2026 nachhaltig auf 6,5 Prozent steigen. Bereits im Jahr 2024 plant die Marke Volkswagen einen positiven Ergebnisbeitrag von bis zu vier Milliarden Euro. Dafür konzentriert sich das Unternehmen auf Leistungssteigerungs- und Kosteneinsparungsmaßnahmen entlang der drei Schwerpunkte des Programms: So werden Material- und Produktkosten optimiert, Fix- und Fertigungskosten reduziert sowie Erlöse gesteigert. Das Unternehmen und die Arbeitnehmervertretung haben zudem Personalinstrumente vereinbart, um die Personal- und Arbeitskosten zu senken. Sie gelten für die gesamte Volkswagen AG. So öffnet das Unternehmen ab Januar 2024 die Altersteilzeit für alle Beschäftigten des Jahrgangs 1967 (für schwerbehinderte 1968), um speziell im Verwaltungsbereich die Arbeitskosten zu senken. Zudem hält das Unternehmen daran fest, dass der Einstellungsstopp sowie ein begrenzter Zugang zum Tarif Plus fortgesetzt werden.
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Volkswagen-Batterieunternehmen PowerCo SE erreicht Meilenstein beim Gigafactory-Projekt St. Thomas, Ontario
Das zur Volkswagen Group gehörende Batterieunternehmen PowerCo SE verstärkt seine Aktivitäten in Kanada. Der Standort der künftigen Giga-Zellfabrik in St. Thomas, Ontario, ist nun für das Groundbreaking und den Baubeginn im kommenden Jahr vorbereitet. Sebastian Wolf, Produktionsvorstand der PowerCo SE, sagte bei einer Veranstaltung vor Ort: „Wir sind voll auf Kurs. Die Standortvorbereitung als erste Phase der Giga-Zellfabrik St. Thomas ist abgeschlossen. Wir sind jetzt bereit für die nächste Stufe auf dem Weg zu nachhaltig und verantwortungsvoll produzierten Batteriezellen. Die PowerCo wird ein zuverlässiger Partner für die Menschen in St. Thomas und Ontario sein."




