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Pressemitteilung
Panel-Talk im DRIVE. Volkswagen Group Forum: LADEN. REICHWEITE. SPASS. – Ist Elektromobilität schon alltagstauglich?
Das DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin unterstreicht in einer Expertendiskussion den thematischen Diskurs der aktuellen Ausstellung „START TO DRIVE ELECTRIC“. Zu Gast beim Panel „LADEN. REICHWEITE. SPASS. – Ist Elektromobilität schon alltagstauglich?“ waren Dr. Silke Bagschik, Leiterin Vertrieb und Marketing Baureihe e-Mobility bei Volkswagen, Prof. Johannes Schlaich, Mobilitätsforscher an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, Richard Gutjahr, Chefredakteur des Magazins emobly, und der Arzt und Stressforscher Prof. Dr. Mazda Adli. Sie setzten sich mit der aktuellen Situation rund um den elektromobilen Antrieb auseinander. Im Verlauf des Talks berichteten auch Erstkäufer des Volkswagen ID.3 über ihre eigene Kauf- und Nutzermotivation.
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TRATON und Navistar einig über Fortsetzung der Gespräche
Die TRATON SE ("TRATON") und der US-amerikanische Lkw-Hersteller Navistar International Corporation ("Navistar"), an dem TRATON bereits eine Beteiligung in Höhe von 16,8 % hält, haben heute eine grundsätzliche Einigung darüber erzielt, dass TRATON im Wege einer Verschmelzung alle Aktien von Navistar, die nicht bereits von TRATON gehalten werden, zu einem Preis von USD 44,50 je Navistar-Aktie erwerben wird.
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Volkswagen Konzern investiert in Automatisierung für Werke Emden, Hannover und Chattanooga
Die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) arbeiten weiter mit Hochdruck an der Transformation ins mobile Elektrozeitalter und dem Umbau der Werke auf E-Mobilität. Die Marke Volkswagen hat jetzt mehr als 1.400 Roboter des japanischen Herstellers FANUC für die Fertigungen in Chattanooga (USA) und Emden bestellt. VWN hat weitere rund 800 Roboter beim Schweizer Hersteller ABB für den Standort Hannover geordert. Die Roboter sollen in den Werken vorwiegend im Karosseriebau sowie der Batteriemontage zum Einsatz kommen. Die drei Werke werden derzeit auf den Bau von Elektro-Autos mit hochmodernen Fertigungen vorbereitet: Ab 2022 sollen in Chattanooga (USA) und in Emden der ID.4 sowie in Hannover das unter dem Showcar-Namen bekannte Modell ID. BUZZ vom Band laufen.
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Standort-Engagement ist Bestandteil der Sponsoring-Strategie von Volkswagen
Der Volkswagen Standort in Kassel setzt die Partnerschaften mit dem Handball-Bundesligisten MT Melsungen, dem Eishockey-Zweitligisten Kassel Huskies, dem Handball-Drittligist GSV Eintracht Baunatal und Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel sowie Hessenligist KSV Baunatal fort. Die Unterstützung der Vereine ist Teil eines Konzepts von Volkswagen, seine globale Sponsoringstrategie auch lokal an den deutschen Unternehmensstandorten zu verankern. Zudem werden gemeinsam mit den Vereinen gesellschaftliche Projekte angestoßen.
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Europäische CEO-Allianz stärkt branchenübergreifende Zusammenarbeit gegen Klimawandel
Gestern haben sich Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und die Vorstandsvorsitzenden elf weiterer europäischer Unternehmen für eine kohlenstofffreie Zukunft und ein widerstandsfähigeres Europa in der Europäischen CEO-Allianz zusammengeschlossen. Die Europäische Union hat sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden, was im Einklang mit den eigenen Dekarbonisierungsstrategien der elf Unternehmen steht. Alle Mitglieder unterstützen die Pariser Klimaziele für 2050, den Green Deal der EU sowie die Ambition, die EU-Klimaziele zu erhöhen. Die Mitglieder vertreten verschiedene Branchen, erwirtschaften zusammen 600 Milliarden Euro Jahresumsatz und beschäftigen 1,7 Millionen Menschen. Die CEO-Allianz kanalisiert die Dekarbonisierungsbemühungen der Unternehmen: Sie verbindet Sektoren und Strategien, identifiziert Potenziale für die Zusammenarbeit und fördert Projekte und Investitionen für eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft.
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Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2019 zu
Die ordentliche Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft fand heute aufgrund der Covid-19-Pandemie erstmalig online statt. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,98 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2019 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden analog zum Geschäftsjahr 2018 rund 2,4 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2019 bei einer Präsenz von 94,33 Prozent entlastet.
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Hauptversammlung: Volkswagen bestätigt Ausblick für 2020 und bekräftigt Zukunftsinvestitionen
Der Volkswagen Konzern hat heute seinen Ausblick für 2020 bestätigt und trotz COVID-19-Pandemie die geplanten Zukunftsinvestitionen bekräftigt. „Sowohl 2019 als auch 2020 haben wir wesentliche Weichenstellungen zu einem führenden Anbieter elektrischer, digitaler Mobilität vorgenommen und wichtige Meilensteine erreicht,“ sagte Konzernchef Herbert Diess auf der virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Der Umbau des Unternehmens wird von Corona nicht gebremst, sondern beschleunigt.“ Der Konzern plant, bis 2024 33 Milliarden Euro in die E-Mobilität zu investieren, mit dem Ziel, Marktführer bei batterieelektrischen Fahrzeugen zu werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist das neue Betriebssystem VW.OS, das in der Car.Software.Org entwickelt und erstmals im Audi-Projekt Artemis zum Einsatz kommen wird. Allein 14 Milliarden Euro fließen bis 2024 in den Aufbau der IT-Kompetenz und das autonome Fahren. „Viel weitreichender als der Wandel der Antriebstechnik wird es sein, dass das Auto sich in den kommenden zehn Jahren zu einem vollvernetzten Mobilitätsdevice entwickelt“, sagte Diess. Für den weiteren Jahresverlauf geht Volkswagen von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends aus und bestätigte den Ausblick eines positiven Operativen Ergebnisses für 2020.
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Car.Software Org von Volkswagen übernimmt Kamerasoftware-Sparte von HELLA
Die Car.Software Org des Volkswagen Konzerns übernimmt den Geschäftsbereich für Frontkamerasoftware einschließlich der zugehörigen Bereiche Testing und Validation vom Software-Spezialisten HELLA Aglaia Mobile Vision GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der HELLA GmbH & Co. KGaA. Das eigenständige Software-Unternehmen will damit seine Kompetenzen in der Bildverarbeitung ausbauen und die Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen für alle Konzernmarken weiter vorantreiben. In diesem Zuge soll rund die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HELLA Aglaia in die Car.Software Org wechseln. Der Vollzug der Übernahme wird für Anfang 2021 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen.
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Neuer Leiter Geschäftsfeld Motor und Gießerei
Thoralf Hanschel wechselt mit Wirkung zum 1. Dezember als Leiter des Geschäftsfelds Motor und Gießerei zur Volkswagen Group Components. Er folgt in dieser Funktion auf Herbert Steiner, der zum 1. November als Vorstand Produktion und Logistik bei SEAT berufen wurde. „Herbert Steiner hat im Geschäftsfeld seit dem Start der Volkswagen Group Components als eigenständige Einheit wesentliche Weichen für die Zukunft gestellt. Für diesen Einsatz danke ich Herbert Steiner“, sagt Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components. „Mit Thoralf Hanschel kehrt ein ausgewiesener Kenner der Komponente nach einem Auslandseinsatz bei Audi in Győr wieder in die Zentrale zurück. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Motorenplanung und -produktion für unseren Konzern. Daher bin ich mir sicher, dass Hanschel das Geschäftsfeld erfolgreich weiterführen und für Kontinuität sorgen wird“, so Schmall weiter.
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Künftige Strategie der TRATON SE bei Hauptversammlung skizziert
Der Vorstandsvorsitzende Matthias Gründler hat auf der Hauptversammlung der TRATON SE in München die künftige Unternehmensstrategie skizziert. Gründler legte bei dem virtuellen Aktionärstreffen dafür vier Prioritäten fest. Um die angestrebte Umsatzrendite von 9 % über den Zyklus der Nutzfahrzeugbranche hinweg erreichen zu können, sollen die TRATON-Marken eigenständiger werden.




